Samstag, 30. April 2011

Kultpower.de auf der Retrobörse in Bochum (7. Mai 2011)

Am nächsten Samstag, den 7. mai 2011, ist es wieder so weit: In Bochum findet die Retrobörse statt. Auf zwei bis drei Etagen kann man Alles kaufen, was das Spiele-Sammler-Herz begehrt: Konsolen, Computer, Spiele, Bücher, Merchandising-Artikel usw. Und an meinem eigenen Verkaufsstand - und das wird zu 99,9% der einzige dieser Art auf der Börse sein - ausschließlich Computer- und Videospiele-Zeitschriften der 80er und 90er Jahre.

Dafür war ich heute im Kultpower-Archiv, und zwar dieses Mal nicht im virtuellen Archiv sondern in meinem realen Archiv:


Gefunden habe ich über fünfhundert Hefte, die ich auf der Retrobörse zum Verkauf anbieten werde. Das sind wohlgemerkt nahezu alles Hefte, die ich doppelt habe.
Mit dabei:
  • fast 200 Powerplay-Ausgaben und Happy-Computer-Spiele-Hefte.
  • über 50 Videogames-Ausgaben
  • ca. 130 Amiga-Hefte (Amiga Joker, Amiga Magazin, Amiga plus, Amiga special)
  • fast 100 ASMs (Aktueller Software Markt), darunter viele Sonderhefte
  • über 40 Ausgaben des Magazins 64er
  • ein paar PC-Joker-Hefte
Ein besonderes Schmankerl bei den Powerplays: Einige Ausgaben in Mint Condition. Wie kann das sein fragt ihr euch? Ganz einfach: Die Hefte wurden damals von einem Redakteur direkt aus der Redaktion mitgenommen und lagerten seitdem wohlbehütet in einem kleinen Karton. Besser kann der Zustand also nicht sein. Es handelt sich bei den Heften um ein paar geniale Powerplay-Spiele-Sonderhefte und einige reguläre Powerplay-Ausgaben von 1991 und 1992. Hier ein kleiner Vorgeschmack:


Also, rafft euch auf, kommt nächsten Samstag zur Retrobörse nach Bochum und quatscht mit mir, blättert in meinen Heften und ergänzt eure Sammlung um das eine oder andere Exemplar. Ich würde mich freuen!

Freitag, 25. März 2011

Congratulations to me

Ende 2009 startete ich ein "Sub-Projekt" von Kultpower.de: das Kultpower-Archiv. Hier wollte ich Computer- und Videospiel-Magazine der 80er und 90er Jahre komplett eingescannt zur Verfügung stellen. Nicht als PDF, dafür könnte man auch einen FTP-Server aufmachen. Sondern mit komfortablem Web-Interface zum Durchblättern.

Mit viel Arbeit programmierte ich nächtelang neben der Darstellung der Scans auch noch eine Administratons-Anwendung, mit der man die Inhalte auf den einzelnen Seiten erfassen und dadurch katalogisieren kann. Das lässt ein schickes Inhaltsverzeichnis erscheinen und eine Suchfunktion macht das gezielt Auffinden von Inhalte möglich. Sehr schick.


Heute, im März 2011, umfasst das Archiv ganze 50 (in Worten: fünfzig) Hefte der 80er und 90er Jahre. Darunter auch ein paar Happy Computer Spiele-Beilagen, die dann irgendwann auch Powerplay hießen und immer dicker wurden. Auch fünf der sechs mega-dicken Happy-Computer-Spiele-Sonderhefte sind dabei - die Dinger wiegen richtig was! Passend zum 20-jährigen Jubiläum der "Video Games" gibt es auch davon die allerersten drei Ausgaben online. Kult pur!


Ich habe viele Hefte selber eingescannt, aber mir wurden mittlerweile auch viele Hefte als Scans zugesendet. Alleine kann man das als berufstätiger Familienvater auch wirklich nicht so schnell vorantreiben.

Inhalte wurden bis heute schon über 5000 erfasst, davon über 2000 zu Testberichten. Nicht nur von mir, auch von fleißigen Helfern, die das Kultpower-Archiv unterstützen.

Mein Dank gilt also allen, die mir bis heute schon beim Kultpower-Archiv mitgeholfen haben! Es macht riesigen Spaß, und wird es mir auch hoffentlich noch weiter machen. Ich habe hier noch ein paar gescannte Hefte vorliegen :-)

Ganz neu (seit jetzt gerade) ist die Möglichkeit, mit einem Mausklick einzelne Hefte bei Facebook und Twitter zu verkünden. Macht doch mal Gebrauch davon, damit noch mehr Leute das Kultpower-Archiv entdecken!

Samstag, 19. März 2011

Solarplexus Junge, weißt ja was dat heißt. Und danach Vollgas.

California Games. Dragons Lair. Dungeon Master. Enduro Racer. Ghostsn Goblins. Gynoug. H.E.R.O.. International Karate plus. Katakis. Kings Quest IV. Legend of Zelda. Microprose Soccer. Might and Magic II. Musha Aleste. Phantasy Star. Police Quest II: The Venegance. Pool of Radiance. Populous. R-Type. Red Baron. Skate or Die. Space Quest III. Speedball. Summer und Winter Games. Super Mario Bros. 2. Super Wonderboy in Monsterland. TV Sports: Football. The Bards Tale III - Thief of Fate. The Great Giana Sisters. The Last Ninja II. Turrican II. Ultima V - Warriors of Destiny. Western Games. Zelda II: The Adventure of Link.

Atari Games: Von Anfang an (Teil 1-4). Bits, Bytes und Beckenbauer. Las Vegas - Stadt der Spieler. Interview: Sensible Software. Mut zum Modul: Nintendo. Quo Vadis Adventure. Chicago Enthuellt Spiele (CES). Kaffeeklatsch in Duesseldorf bei Rainbow Arts. Der Mann, der Türme drehen konnte. Der Sierra-Clan (Teil 1-2). Genosse Tetris. Der Mann, der Zak McKracken schuf. Power Play über Killerspiele. Die Glorreichen 5 - Factor 5. Wie realistisch dürfen Simulationen sein?

1128 eingescannte Seiten.

529 Megabyte.

Powerplay 3/1988. Powerplay 5/1988. Powerplay 6/1988. Powerplay 11/1988. Powerplay 12/1988. Powerplay 2/1989. Powerplay 3/1989. Powerplay 4/1989. Powerplay 5/1989. Powerplay 6/1989. Powerplay 7/1989. Powerplay 4/1991. Videogames 2/1991.

Alle komplett online.

Hier.

Bäm.

Samstag, 26. Februar 2011

36 Megapixel Kult-Spielezeitschriften

Okay, wenn man den weißen Rand abzieht, sind es nur noch knapp 28 Megapixel.
Trotzdem cool.

Draufklicken!

Dienstag, 1. Februar 2011

Wanted: Computer- und Videospiel-Experten

Für ein neues Projekt suchen wir motivierte Mitstreiter, die die Zukunft der Computer- und Videospiel-Dokumentation im Internet mitgestalten wollen!

Was für ein Projekt ist das?
Wir möchten eine neue Spiele-Datenbank entwickeln, die sämtliche Daten aus der Welt der Computer- und Videospiele erfasst und für jedermann zur Verfügung stellt. Dabei haben wir das Ziel, ein umfassendes, lückenloses und modernes System zu entwerfen, das die Probleme bereits bestehender Projekte vermeidet und dabei innovativ und nachhaltig realisiert werden soll.

Die Welt braucht keine neue Spiele-Datenbank?!
Doch, braucht sie. Die existierenden Projekte sind unserer Meinung nach nicht geeignet, die Computer- und Videospiel-Historie umfassend und nachhaltig zu konservieren. Sie sind entweder kommerziell und damit in erster Linie dem wirtschaftlichen Erfolg untergeordnet, oder sie sind privat und damit von chronischem Ressourcenmangel geplagt und allen Höhen und Tiefen des privaten Lebens ausgesetzt. Wir wollen einen neuen Ansatz verfolgen.

Wodurch unterscheidet sich das neue System von bestehenden Projekten?
  • Das fachliche Modell des Systems soll sehr umfassend sein und dadurch die Modelle existierender Projekte in Datenumfang und -tiefe übertreffen.
  • Die Technik soll auf einer modernen Software-Architektur aufsetzen, damit das System langfristig gut erweiterbar und wartbar sein wird.
  • Es soll für jedermann (mit entsprechenden Fähigkeiten) möglich sein, den Quellcode des Systems zu verbessern oder zu erweitern.
  • Die erfassten Daten sollen der Community frei zur Verfügung gestellt werden, sowohl technisch als auch lizenzrechtlich.
  • Das System soll mehrsprachig sein - dies wird bei der Entwicklung bereits berücksichtigt.
  • Betreiber des Systems sollen keine Einzelpersonen sein, sondern eine Organisation (z.B. ein Verein), damit sichergestellt ist, dass das Projekt langfristig stabil und verfügbar bleibt.
Wie ist der momentane Stand des Projekts?
Wir analysieren zur Zeit möglichst gründlich, was alles getan werden muss und wie man das am besten erledigen kann. Außerdem haben wir bereits begonnen, unser Datenmodell zu entwickeln und andere Projekte auf ihre Stärken und Schwächen zu untersuchen.

Wie kann ich mich einbringen?
Da unser Projekt noch relativ frisch ist, gibt es viele Bereiche, in denen motivierte Leute mitgestalten können. Wir suchen vor allem Mitstreiter, die anhand ihrer Erfahrungen und Fähigkeiten die verschiedensten Problemstellungen durchdenken und Lösungsmöglichkeiten entwerfen und diese dann mit dem Rest des Teams abstimmen.

Hier einige Beispiele:
  • Entwicklung des fachlichen Modells für Daten zu Computer- und Videospielen
  • Test des fachlichen Modells (Entwicklung von Beispielszenarien und Abgleich mit realen Beispielen)
  • Analyse von anderen Projekten auf Stärken und Schwächen
  • Technische Grundlagen (Programmiersprache, Entwicklungsframework)
  • Entwicklungsmodell (Infrastruktur, Kollaboration, Einbindung der Allgemeinheit)
  • Gestaltung des Dateneingabe-Prozesses und der Anwendungs-Oberfläche
  • Rechtliche Aspekte (Lizenzierung, Copyright, Jugendschutz)
  • Organisatorische Aspekte (Verein, Finanzierung)
Wenn Du Dich angesprochen fühlst und in einem oder in mehreren dieser Bereiche deine Fähigkeiten sinnvoll einsetzen kannst und vor allem willst, dann würden wir Dich gerne kennenlernen.

Wie ist der Zeitplan?
Es gibt noch keinen genauen Zeitplan. Da wir aber die Qualität unserer Arbeit über die Entwicklungszeit stellen, wird es vermutlich einige Jahre dauern, bis unser System "fertig" ist.

Wer ist bislang dabei?
Wir sind bisher ein kleines Team aus zwei festen und zwei interessierten Mitgliedern. Wir bringen reichlich Erfahrung aus verschiedenen Bereichen mit, können und möchten so ein Projekt aber natürlich nicht alleine stemmen.

Was muss ich machen, wenn ich Interesse habe?
Schreibe eine E-Mail an Sebastian Eichholz ( gene[at]kultpower.de ), in der Du zu folgenden Aspekten Stellung beziehst:
  • Allgemeine Infos zu deiner Person
  • Deine persönliche Erfahrung mit Computer- und Videospielen. Was hast Du alles besessen und/oder gespielt?
  • Deine Erfahrungen mit bereits existierenden Spiele-Datenbanken wie z.B. Mobygames und TheLegacy. Bist oder warst Du dort unterwegs oder sogar beteiligt?
  • Deine Kenntnisse und Fähigkeiten, die uns bei der Entwicklung eines neuen Systems helfen könnten. Warum wärst Du Deiner Meinung nach geeignet? In welchen Bereichen würdest Du am liebsten mitwirken?
Wann und wie erhalte ich eine definitive Antwort?
Wir wollen zunächst drei Wochen abwarten, wie viele Antworten wir bekommen, und dann anhand der Zahl und Qualität der Rückmeldungen entscheiden, wer eine Zusage bekommt. Auf jeden Fall erhalten alle Interessenten nach dieser Wartezeit eine E-Mail mit Informationen über den weiteren Werdegang. Aktuelle Statusmeldungen geben wir übrigens auf unserem Twitter-Konto unter http://twitter.com/spiele_db_201x bekannt.

Lasst die Spiele beginnen!

Nachtrag: Über dieses Projekt kann man hier im Kultpower-Forum diskutieren!

Dienstag, 14. Dezember 2010

The Secret of Monkey Island @ Powerplay 1/91

"
Die Abenteuerspiele von Lucasfilm Games gehören zur Creme de la Creme des Genres: Delikate Computerspieleleckerbissen, die sich vortrefflich von der Hausmannskost der gemeinen Wald- und Wiesenabenteuer mit dummen Parsern und lauen Puzzles abheben. Mit The Secret of Monkey Island haben sich die Amerikaner selbst übertroffen: Das neue Spiel ist noch witziger als Maniac Mansion, noch umfangreicher als "Zak McKracken" und hat noch schönere Grafik als Indiana Jones. Sie sieht sowohl auf dem PC als auch auf dem Amiga hinreißend aus. Dazu passend gibt's stimmungsvolle musikalische Unterhaltung mit Reggae- und Calypso-Rhuthmen. Gegen Monkey Island sehen auch die besseren Adventures der rivalisierenden Firmen Sierra und Delphine erschreckend mittelmäßig aus. Vom sich stetig steigernden Schwierigkeitsgrad bis zu den logischen Puzzles gibt sich das Programm keine Blöße. Am meisten Spaß macht mir die gagstrotzende Handlung: In der Kategorie "Die meisten Lacher pro Minute bei einem Computerspiel" stellt es neue Rekorde auf. Lediglich die Nachladezeiten und Diskettenwechsel können etwas nerven, wenn der heimische Computer nicht mit einer Festplatte gesegnet ist. Selbst wählerische Naturen, die sich nur ein Abenteuerspiel im Jahr kaufen, rate ich dringend zu einem Besuch auf Monkey Island. Soviel Spielwitz wird einem Computer nur selten gegönnt.
"
Heinrich Lenhardt, Powerplay 1/1991, Seite 42

Danke Heinrich. Danke Lucasfilm Games.

Dienstag, 14. September 2010

Wie ich die Spieleveteranen traf

Das die Spieleveteranen die 22. Folge ihres Podcasts am 20. August in Köln aufnehmen wollten, war schon seit einigen Wochen bekannt. Am 12. August twitterte dann Boris Schneider-Johne: "es ist noch Platz für <3 Stargäste". Hmm. Nach kurzer Überlegung entschied ich mich dafür, eine E-Mail an Boris mit der Frage "Komme ich als Stargast in Frage?" zu schreiben. Darauf er: "Bist du in der Stadt am Freitag abend? Dann ja...".

Wow. Soeben war ich auserwählt worden, die Spieleveteranen persönlich in Köln zu treffen. Was für ein Gefühl! Bislang kannte ich "nur" Winnie Forster persönlich, ihn hatte ich u.a. auf der Retro-Spektive kennengelernt. Wie ich später erfuhr war er dann der Einzige, der abends nicht anwesend war. Nun sollte ich also noch Boris Schneider-Johne, Heinrich Lenhardt, Anatol Locker und Jörg Langer kennenlernen. Das war für mich, der vor mehr als 10 Jahren die erste Webseite über alte deutsche Spieleitschriften im Web begann, natürlich (gelinde gesagt) etwas Besonderes.

Dann kamen die Tage des Wartens, die mir allerdings mit der Tatsache versüßt wurde, dass die Veteranen ihre Planungs-Mails auch an mich sendeten und darin z.B. über Smudo von den Fanta4 oder Chris Hülsbeck als weitere Stargäste diskutiert wurde. Das war mir schon zuviel der Ehre :-)

Am besagten 20. August nahm ich mir dann einen Tag Urlaub, denn vor dem Podcast um 17:15 Uhr wollte ich auch gleich mal die Gamescom besuchen. Um 13 Uhr parkte ich auf dem Messeparkplatz, praktischerweise war das Dorint-Hotel (dort residierte Boris und dort fand das Treffen statt) direkt zwischen Parkplatz und Messegelände. Die Gamescom war für mich allerdings eher eine Enttäuschung, denn ich habe nunmal Nichts übrig für moderne Shooter oder Online-Rollenspiele. Das war aber auch weiter nicht schlimm, ich verließ einfach die Messe um 15 Uhr wieder und kaufte mir in Köln noch ein Ipad. Wenn schon ein besonderer Tag, dann ein richtig besonderer.

Um 17 Uhr fand ich mich dann vor dem Dorint ein. Mein Plan, dort einfach einen der Spieleveteranen am Eingang abzufangen, ging auf, denn schon bald kam Anatol Locker über die Straße gelaufen. Natürlich erkannte er mich nicht, aber ich ihn. Trotzdem war er gleich sehr nett und auf dem Weg in die sechste Etage unterhielten wir uns schon sehr gut. Boris öffnete die Tür, im Zimmer saßen schon Heinrich Lenhardt, Chris Hülsbeck und Bob Bates. Wow, Chris Hülsbeck war auch da, damit hatte ich gar nicht gerechnet. Bob Bates kannte ich bis dahin noch nicht (weder persönlich noch seinen Namen), wie ich gestehen muss. Die Atmosphäre war sehr locker und freundlich, obwohl ich ja noch gar keinen der Anwesenden vorher persönlich kennengelernt hatte. Jörg Langer traf dann auch noch ein, ebenso Willi Bäcker und Lutz Osterkorn. Ich hatte dann die Ehre, erstmal einige Fotos von allen zu machen, dann durfte ich auch mal vor die Kamera. Anschließend machten es sich alle gemütlich zur Podcast-Aufnahme.


Der Podcast an sich war für mich gar nicht so wichtig. Ich hatte nicht Viel zu erzählen, was Andere interessieren würde. "Dabeisein ist alles", war nur mein Gedanke, und das war ich ja nunmal. Die Unterhaltung für den Podcast war sehr locker und lustig.


Anschließend mussten auch alle so langsam schon wieder ihre Sachen packen, denn sie hatten noch weitere Termine. Chris Hülsbeck schenkte mir die brandneue "Sound of Games"-CD und signierte sie mir auch. Boris bekam auch ein signiertes Exemplar. Witzig. Auf meine Frage, wann denn abends sein Live-Auftritt sei und ob man da noch irgendwie reinkommen könnte, sagte Chris mir, dass er mit seine Telefonnummer geben könnte und dass ich dann vom Eingang aus auf ihn verweisen und ihn anrufen lassen sollte, dann käme ich gewiss noch rein. Sehr nett, aber ich entschied mich dann doch dagegen, das wäre mir einfach zu spät geworden. Boris kopierte mir noch alle Fotos auf meine Speicherkarte und ebenfalls die ungeschnittene Podcast-Aufnahme. Die anwesenden Spieleveteranen, die mit der Powerplay "groß geworden" sind, signierten mir dann noch mein 50x75 cm Powerplay-Coversammlung-Poster. Super!
Nach ein paar Minuten weiterer Unterhaltung verabschiedete ich mich und verließ gemeinsam mit Heinrich und Anatol das Hotel, um mich draußen auch von ihnen zu verabschieden. "Im nächsten Jahr wieder!?" sagte Anatol noch - sehr gerne.


Ich kann es nur wiederholen: Wow. Das war doch mal Was. Es hat mir großen Spaß gemacht, alle diese Menschen mal persönlich kennenzulernen, nachdem ich mich bislang mit allen nur per Mail unterhalten hatte. Alle waren sehr nett und sympatisch.
Vielen Dank liebe Spieleveteranen!